VORPRÜFUNG / MACHBARKEITSANALYSEN

Bevor wir mit der Durchführung eines Unternehmensverkaufs oder der Nachfolgeregelung beginnen, prüfen wir grundsätzlich, ob die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Transaktion vorliegen. Im Extremfall kann eine Situation gegeben sein, die eine Veräußerung derzeit verhindert, (z.B. aufgrund steuerlicher Fristen) oder dass aufgrund der aktuell vorherrschenden Strukturen ein dem Potential des Unternehmens gerecht werdender Kaufpreis nicht erzielt werden kann.

Wir empfehlen deshalb, vor der Initiierung der Unternehmenstransaktion (Vorlauf mind. 1,5 – 2 Jahre) zu prüfen, ob Einschränkungen für die Durchführung des Projektes bestehen. Weiter sollten Maßnahmen zur Ergebnisoptimierung eingeleitet werden und das Unternehmen so vorbereitet werden, dass eine zügige Durchführung des Projekts möglich wird.

Unsere Analyse erstreckt sich dabei auf allgemeine Prüffelder (Geschäftsmodell, Management, Markt- und Wettbewerbsumfeld) sowie gesellschaftsrechtliche-, steuerliche und finanzwirtschaftliche Bereiche. Ziel ist es, Schwachstellen und etwaige Hürden rechtzeitig zu erkennen und frühzeitig Maßnahmen zur Beseitigung aufzuzeigen.

Systematisch gehen wir wie folgt vor:

1. Definition der Ziele des Veräußerers

  • Zeitrahmen
  • Kaufpreis
  • Standorterhalt
  • Etc.

 

2. Prüffelder

 

 2.1 Veräußerbarkeit

  • Liegen gesellschaftsrechtliche o.a. Beschränkungen vor?

 2.2 Steuerliche Optimierung

  • Wahrung von Fristen (max. 7 Jahre, Transaktionsstruktur)

 2.3 Risikoabbau

  • Ausgliederung von Pensionsansprüchen
  • Abbau von Klumpenrisiken (Kundenabhängigkeiten u.a.)
  • Aufbau eines funktionierenden Managements in der zweiten Ebene
  • Umfassendes Planungs- und Berichtswesen, Controlling
  • Etc.

 2.4 Ergebnisoptimierung (Kaufpreis)

  • Transparenter Ergebnisausweis (ggf. Verzicht auf steuerliche Optimierung)
  • Freisetzung von Liquidität – Bilanzverkürzung
  • Ausgliederung des nicht betriebsnotwendigen Vermögens
  • Optimierung des Working Capital („just-in-time”-Bevorratung, Factoring, Lieferantenziele)
  • Vorsichtige Investitionspolitik, alternativ Leasing oder Outsourcing
  • Optimierung der Passivseite (Fristigkeiten, Sicherheiten)
  • Etc.

 

3. Erarbeitung eines Maßnahmenkatalogs und Zeitplans

Da eine geordnete Nachfolgeregelung von großer volkswirtschaftlicher Bedeutung ist, hat der Gesetzgeber Förderprogramme eingerichtet, die Beratungsleistungen in diesem Zusammenhang fördern und bezuschussen.

Sprechen Sie uns an, wir bereiten Sie sich und Ihr Unternehmen systematisch auf eine erfolgreiche Transaktion vor. Der Grundstein für die erfolgreiche Unternehmenstransaktion wird lange vor der Initiierung des tatsächlichen Projekts gelegt.

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